E-Payment: Unterschied zwischen den Versionen

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Für die elektronisch durchgeführten Verwaltungsverfahren, bei denen Gebühren oder sonstige Forderungen anfallen wird im Rahmen des Betreibervertrags zum Stadtinformationssystem Berlin.de ein elektronisches Zahlverfahren (E-Payment) angeboten. Damit ist es derzeit möglich, Zahlungen per Kreditkarte, per Giropay, per PayPal sowie per Lastschrift entweder über einen Shop oder durch die Anbindung eines Fachverfahrens zu realisieren.
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Für die elektronisch durchgeführten Verwaltungsverfahren, bei denen Gebühren oder sonstige Forderungen anfallen wird im Rahmen des Betreibervertrags zum Stadtinformationssystem Berlin.de ein elektronisches Zahlverfahren (E-Payment) angeboten. Über die Anbindung des IKT-Basisdienstes „E-Payment“ an ein Fachverfahren ist es derzeit möglich, Zahlungen per Kreditkarte, Giropay, PayPal sowie SEPA-Lastschrift anzubieten.
  
 
Das Verfahren ist von der Senatsverwaltung für Finanzen mit den nachfolgenden Rundschreiben zugelassen:
 
Das Verfahren ist von der Senatsverwaltung für Finanzen mit den nachfolgenden Rundschreiben zugelassen:

Aktuelle Version vom 24. November 2020, 08:19 Uhr

Für die elektronisch durchgeführten Verwaltungsverfahren, bei denen Gebühren oder sonstige Forderungen anfallen wird im Rahmen des Betreibervertrags zum Stadtinformationssystem Berlin.de ein elektronisches Zahlverfahren (E-Payment) angeboten. Über die Anbindung des IKT-Basisdienstes „E-Payment“ an ein Fachverfahren ist es derzeit möglich, Zahlungen per Kreditkarte, Giropay, PayPal sowie SEPA-Lastschrift anzubieten.

Das Verfahren ist von der Senatsverwaltung für Finanzen mit den nachfolgenden Rundschreiben zugelassen:

und von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport als IKT-Basisdienst eingeführt:

Ansprechpartner: Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Abteilung V, E-Payment@SenInnDS.berlin.de


Keywords: Zahlungsverkehr, Online-Bezahlung, Online-Payment, ePayment