Domains: Nur im Namensraum von Berlin.de möglich: Unterschied zwischen den Versionen

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(kein Unterschied)

Version vom 17. Juli 2007, 09:42 Uhr

Zusammenfassung

Landesinhalte werden bei Berlin.de in der Adresskonventionen www.berlin.de/angebotspfad veröffentlicht. Daneben besteht die Möglichkeit Inhalte über Redirects_/_Subdomains von Berlin.de zu adressieren.

Einleitung

Hin und wieder werden von einzelnen Landeseinrichtungen z.B. in Pressemitteilungen oder Briefköpfen Links veröffentlicht, die Landesinhalte über eine externe - von www.berlin.de unabhängige - Internetadressen adressieren. Die Domains sind in der Regel in der Form www.angebot.de oder www.angebot-berlin.de aufgebaut und leiteten dann auf das entsprechende Webangebot im Berlin.de-Portal weiter. Diese widerspricht unserem Betreibervertrag und ist nutzerunfreundlich.

Hintergrund

"Berlin.de" ist eine Marke, die weltweit bekannt ist und die sowohl zum Standortmarketing unserer Stadt wie auch zur Verbreitung unseres Internetportals beiträgt. Marken haben (nicht nur um Internet) eine zentrale und immer wachsende Bedeutung. Sie müssen gepflegt und immer wieder kommuniziert werden. Im Betreibervertrag hat sich das Land verpflichtet, seine Angebote im Internet ausschließlich unter der Marke Berlin.de zu veröffentlichen. Auch in allen Printprodukten und sonstigen Vertriebeskanälen von Öffentlichkeitsarbeit sind diese Adressen zu verbreiten. Insofern ist die Adresswahl für Landesangebote nicht beliebig.

Ein Abweichen davon ist auch nicht nutzerfreundlich, denn es erschwert die Orientierung. Es ist z.B. nicht ersichtlich, dass sich hinter einer Adresse "http://www.angebot-berlin.de/" (o.ä.) ein offizielles Landesangebot verbirgt. Das könnte auch eine private Website sein. Eine leicht erkennbare Herkunftsinformation, die dem Nutzer schon vor dem Aufrufen der Seite eine eindeutige Zuordnung zur Landesdomain Berlin.de ermöglicht, erleichtert die Orientierung und erhöht die Transparenz.

Auch mit Berlin.de-Adressen geht es mit Hilfe von Redirects_/_Subdomains kurz und einprägsam, z.B. www.behoerde.berlin.de oder www.berlin.de/behoerde. Dies gilt natürlich auch für Themen bsp. www.barrierefrei.berlin.de www.berlin.de/barrierefrei etc. Die Landesredaktion berät hier gern individuell.

Außerdem handelt es sich bei diesen Alternativen häufig um sog. "Frame-Weiterleitungen", bei denen sich beim Weiterklicken innerhalb des Angebots, aber auch in das allgemeine Berlin-Portal die URL in der Adresseleiste des Browsers nicht ändert. Diese führt zu völlig absurden Ergebnissen und macht ein Bookmarken einzelner Seiten unmöglich, ist also gleichfalls sehr nutzerunfreundlich.

Handlungskonsequenz

  • Landesinhalte im Berlin.de-Portal werden ausschließlich über den herkömmlichen Adresspfad (www.berlin.de/adresspfad) oder/und Redirects_/_Subdomains von Berlin.de adressiert. Auch nur diese Adressen sind nach außen zu kommunizieren.
  • Es dürfen keine Internetadressen außerhalb des Domainraumes von Berlin.de verwendet werden. Das betrifft auch alle Zusammensetzungen mit dem Namen Berlin, soweit diese nicht als Subdomain oder Redirect ausgeführt werden (falsch: www.angebot-berlin.de; richtig: www.angebot.berlin.de oder www.berlin.de/angebot).