Video-Livestreams

Aus Imperia Support Wiki

Einleitung

Dieses Dokument behandelt lediglich die technischen Vorraussetzungen für die Einbindungen von Livestreams in Berlin.de.

Daneben müssen rechtliche Rahmenbedingungen bspw. hinsichtlich des Medien- und Rundfunkrechts für die Übertragung eines Livestreams eingehalten werden. Eine Checkliste "Web-TV" haben die Medienanstalten veröffentlicht. Im Hinblick auf Internet-Übertragungen der öffentlichen Verwaltung (Parlament, Regierung, Verwaltung) liegt in der Landesredaktion Berlin.de eine Stellungnahme des Medienreferats der Senatskanzlei zum Thema Livestreams von BVV-Sitzungen vor. Diese kann als Ausgangspunkt für Überlegungen von anderen Livestream-Übertragungen verwendet werden.

Rahmenbedingung

Aufgrund des Betreibervertrages zum Stadtportal und den weiteren Regelungen dazu, muss ein Livestream der Verwaltung auf einer Berlin.de Seite angezeigt werden. Dies gilt auch für ein evtl. geplantes Archiv der Übertragungen.


Technische Umsetzung

Die Landesredaktion geht davon aus, dass für die Erstellung und Bereitstellung der Videostreams in der Regel Firmen durch die Verwaltungen beauftragt werden. Diese würden bspw. die Technik für die Aufnahme bereitstellen und die Umwandlung in einen Livestream vornehmen.

Die Einbindung des Livestreams in eine Berlin.de Seite erfolgt im CMS Imperia über das Video-Modul. Über dieses Modul lassen sich auch Live-Videostreams einbinden. Im Prinzip funktioniert dies auf die gleiche Art, wie externe Videos von Video-Plattformen eingestellt werden (s. a. Abschnitt "Direkte Integration von externen Videos (bsp. YouTube) per Flexmodul in die Seite" in der o.a. Support-Wikiseite)

BerlinOnline kann leider keine Aufzählung an den einzuhaltenden Parametern des Streams und des verwendeten Videoplayers nennen, damit der Livestream mit dem o.a. Modul auf Berlin.de unproblematisch angezeigt wird. Stattdessen wird angeboten, dass sich der Support Beispielvideos der Firmen anschaut und deren Einbindung dann am konkreten Fall testet. Falls die Darstellung nicht korrekt funktioniert, müsste BerlinOnline im Zweifelsfall zur kostenpflichtigen Anpassung des Moduls durch die einsetzende Verwaltung beauftragt werden. Als Referenzbasis könnte bspw. das Videoportal YouTube gesehen werden, dessen Videos problemlos mit dem Modul eingebunden werden.

Bei regelmäßigen Streams, wie bei den BVV-Sitzungen, kann die Anforderung bestehen, diese auch im Nachgang zu archivieren und abrufbar zu machen. Dabei ist zu beachten, dass ein Hochladen der Videos in die Mediendatenbank aufgrund der Videogröße und des Gesamtumfangs nicht in Frage kommt. Als Lösung bietet es sich an, die Videos in einem Videoportal, bspw. YouTube, zu laden und dann über das Video-Modul auf einer Archivseite in den Berlin.de Auftritt zu integrieren.

Hinweis

Eine rechtliche Stellungnahme des Medienreferats der Senatskanzlei zum Thema Live-Streams von BVV-Sitzungen können Sie bei der Landesredaktion anfordern.

Links

Video-Livestreaming für Anfänger Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung



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Icon-Rechtshinweis-blau2-Asio.png Bitte beachten Sie den Hinweis zu Rechtsthemen!